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Über den Autor

Joachim Bär ist Volontär bei der CINA. Zuvor hat er an der Freien Theologischen Akademie in Giessen studiert. In seiner freien Zeit geht er oft laufen, hört sehr gerne Bach und andere Alte Musik oder spielt auf seiner geliebten Gitarre.

Rückfrage an Joachim Bär

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Frage von A. W.:
"Was habe ich von sogenannten konkordanten Übersetzungen zu halten?"

Einleitung

Wer steckt dahinter

Die Idee der konkordanten Übersetzung ist nicht besonders alt. Im englischsprachigen Raum ist vor allem Adolph Ernst Knoch zu nennen (1874 – 1965), der seit 1900 seine konkordante Methode der Bibelübersetzung entwickelte. 1926 wurde das erste konkordante Neue Testament herausgebracht, das in Teamarbeit entstanden war. Seit 1909 besteht auch der „Concordant Publishing Concern“, dessen Ziel es nach eigenen Angaben ist, die Wahrheit der Bibel zu verbreiten.

In Deutschland spielt Fritz Henning Baader eine bedeutende Rolle. Er ist Herausgeber und Autor der so genannten DaBhaR-Übersetzung der Bibel und anderer Bücher, die sich mit Fragen zu den Grundtexten befassen.

Weitere Verbreitung findet die Idee durch den Konkordanten Verlag Pforzheim. Hier wird das Konkordante Neue Testament herausgegeben, die deutsche Version der Übersetzung Knochs. Dazu kommen ein zweimonatliches Heft („Unausforschlicher Reichtum“) und weitere Bücher.


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