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Über den Autor

Als Badnerin aus der südlichsten Ecke Deutschlands ist sie nach einem zweijährigen Aufenthalt mit dem Janz Team in Paraguay jetzt als Praktikantin bei CINA gelandet. Davor hat sie an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel Theologie studiert. Sie liebt ihren Schwarztee und regelmäßige Auszeiten, in denen sie vor Gott und sich selbst wieder zur Ruhe finden kann.
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Wer kennt sie nicht: Diese kleinen, lustigen Figuren, die unten kugelrund sind. Und dieses ballähnliche Ende ist es auch, das den Stehaufmännchen zu ihrer besonderen Eigenschaft verhilft: Wann immer sie in die Waagrechte gedrückt werden, schnellen sie - schwups - wieder in die Höhe. Einfach unbezwingbar!
Ich wage es zu behaupten, dass ich als Christ seit Pfingsten eigentlich auch zu der „Gattung der Stehaufmännchen“ gehören sollte. Warum? Weil Gott die Kraft seines Heiligen Geistes in mein kleines Leben hineingelegt hat! Und wann immer Schuld und Versagen mich nun in die Waagrechte drücken wollen, will mich der Heilige Geist dazu ermutigen, aufzustehen und mit seiner Hilfe weiterzumachen:
Der Gottesfürchtige kann sieben Mal fallen und wird doch jedes Mal wieder aufstehen.
Sprüche 24,16
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
2.Timotheus 1,7
Sicher: Auch ein Stehaufmännchen holt sich seine Kratzer, wenn es immer wieder mit dem Boden in Berührung kommt. Vielleicht fängt auch der Lack an abzublättern. Und auch ich hole mir meine Schrammen und Blessuren bei dem täglichen Versuch, Jesus nachzufolgen. Aber ich möchte es lernen, wie ein Stehaufmännchen trotzdem immer und immer wieder den Weg zurück in die senkrechte Position zu finden.